Hönes Kuckucksuhren 

Weltweit berühmt und ein Inbegriff für deutsche Wertarbeit sind die Kuckucksuhren aus dem Schwarzwald. Bereits im 17.Jahrhundert ist die Uhrmacherei im Schwarzwald belegt.

Um das Jahr 1750 gelang es erstmals mit zwei unterschiedlichen Blasebälgen den Ruf des Kuckucks in einer Uhr nachzuahmen. Während der langen Wintermonate in den Höhenlagen des Schwarzwalds stellten die Uhrmacher und Holzhandwerker die verschiedenartigsten Kuckucksuhren in großer Zahl her. Die sogenannten "Uhrenträger" vertrieben die Uhren dann während des Sommers in ganz Europa, mit steigender Nachfrage verkauften sie diese dann auch nach Amerika und Asien.

Die heute typische Grundform des Uhrengehäuses geht auf die "Bahnhäusle"- Kuckucksuhr mit geschnitzten Beinzeigern und Gewichten in Form von Tannenzapfen aus der Zeit um 1850 zurück.

Die Firma HÖNES in Titisee-Neustadt steht in der langen Tradition der Holzuhrenproduktion dieser Region. Alle Uhrengehäuse und Holzschnitzereien der Kuckucksuhren werden in Handarbeit , teilweise in kleinen Familienunternehmen, im Schwarzwald gefertigt. Besonderer Wert wird auf die Verwendung zeitgenauer mechanischer Uhrwerke gelegt.

Das breite Sortiment an Kuckucksuhren der Fa. Hönes umfasst die klassischen Schnitzmodelle mit Vögeln und Laubwerk, ebenso wie aufwendige Jagdstücke mit Hirschen, Hasen oder Greifvögeln.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch die Uhren mit beweglichen Figuren, wie Biertrinker, Holzhacker, Schwarzwaldmädchen und tanzende Paare, die sich zu jeder halben und vollen Stunde bewegen. Letztere zum Klang eines eingebauten mechanischen Musikspielwerkes mit einer oder zwei verschiedenen Melodien.

Getreu dem Motto: "Die Zeit steht nicht still" entwickelt Hönes die Kuckucksuhren in Design und technischer Funktion ständig weiter und bietet neben den jährlichen Neuheiten eine limitierte Edition der Uhr des Jahres.

HÖNES-Kuckucksuhren vereinen Schwarzwälder Handwerkskunst mit technischer Präzision und produzieren Schmuckstücke für höchste Qualitätsansprüche.