T.O.T.S

Fridolin

Fridolin

Die Stadt in der die Firma Fridolin ihren Sitz hat, heißt Herrenberg. Es ist eine süddeutsche Kleinstadt, am Rande des Schwarzwaldes, die in grünes Wald- und Hügelland eingebettet liegt. Hier hat auch alles begonnen. Und zwar damit, dass die Gründerin der heutigen Firma Erna Schmidt, die Folgen eines Verkehrsunfalls im Krankenhaus auskurieren musste. Deshalb suchte sie sich eine Beschäftigung, die mit dem Krankenbett vereinbar war: Stofftiere nähen. Leider zog sich der Krankenhausaufenthalt länger hin, doch auf diese Weise entstand auch – ganz nebenbei – eine kleine Familie von süßen Stofftieren.

Als dann die Entlassung aus dem Krankenhaus anstand, war die Idee für die ersten Spielwaren von Fridolin bereits geboren. Man schrieb das Jahr 1984. In der Folge fanden Fridolins Stofftiere zuerst ihren Weg auf die romantischen deutschen Weihnachtsmärkte, wo sie viel Interesse fanden und manchem Kind den Gabentisch verschönen durften. Dann kamen auch andere Märkte im Jahr hinzu. Als es dann wieder gegolten hätte, die Weihnachtsmärkte für das Jahr 1986 vorzubereiten, entschlosst sich die Firma, statt dessen ein Ladengeschäft zu eröffnen. Das Sortiment von den Stofftieren wuchs erfreulich schnell und fand zahlreiche Abnehmer und Abnehmerinnen aller Altersklassen. Dies bewog Fridolin zu der Entscheidung, als weiteren Schritt in der Firmenentwicklung, eine eigene Produktionsfirma ins Leben zu rufen. Dies geschah im Jahr 1991 und liegt nun auch schon mehr als 15 erfolgreiche Jahre zurück. Damals began die Firma damit, ihre Produktpalette, auch an andere Läden in Deutschland auszuliefern.

In Frühjahr 1996 entschiedet sich Fridolin deshalb in großzügigere Firmenräume umzuziehen. Dies gab ihn auch die Möglichkeit, den Vertrieb auf mehrere europäische Länder auszuweiten. Inzwischen schreiben wir das Jahr 2006, der ehemalige Familienbetrieb, beschäftigt inzwischen über 30 Mitarbeiter und unser gut 700 Artikel umfassendes Sortiment, wird nun auch auf anderen Kontinenten angeboten. Es ist uns gelungen ein wenig Freude hinaus zu tragen in die Welt, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein kleines Lächeln in die Augenwinkel zu zaubern.